Wegen, wegen, wegen. Wegen des Coronavirus mache ich meinen Waldlauf nun schon vor sieben Uhr, dann treffe ich niemanden an, und so eile ich aus dem Haus, heimlich, wegen der Katzen, sonst laufen sie mir nach. Wegen der heimlichen Eile verschiebe ich das Schuhebinden auf später. Wegen der offenen Schuhbändel stolpere und stürze ich. Wegen des Sturzes fängt mein Knie an, weh zu tun. Wegen des Knies mache ich mir Sorgen und male mir aus, wie es wäre, ins Spital zu fahren. Wegen des Coronavirus möchte ich nicht ins Spital müssen. Wegen verlangt den Genitiv, meinetwegen, kann er haben.

 

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