Mein Jugendbuch »Tita und Leo«, erschienen1999, ist mittlerweile Unterrichtslektüre geworden, und so bekomme ich ab und zu Post von Schulklassen. Die Autorin lebt ja noch, denkt sich die rührige Lehrperson, also kann man der schreiben. Mal wirken die Briefe leicht vorgekaut oder eher lustlos, mal korrigiert und nochmals schöngeschrieben, mal herzlich und spontan. Natürlich freut mich jedes Lob, aber am meisten freut es mich, wenn es so fröhlich auf Schreibfehlern dahersegelt: »Wir haben Ihr Buch gelesen. Ich fand es sehr schön. Nur an manchen Stellen hat es mich verwiehrt.« Liebe Klara, ich danke dir.

 

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